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SG Miersdorf/ Zeuthen/ Wildau : SG Finsterwalde/ Lichterfeld/ Lugau 4:0 (1:0) |
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Ohne große Ambitionen auf ein erfolgreiches Abschneiden nahmen unsere B- Junioren die Auswärtshürde beim 100 Kilometer entfernten Zweitenplatzierten aus Zeuthen in Angriff. Der Gastgeber, die SG Miersdorf/ Zeuthen/ Wildau, ist bisher das einzige Team, welches dem feststehenden Meister aus Eisenhüttenstadt, die bisher einzige Saisonniederlage zufügen konnte. Obwohl am Vorabend noch 15 Spieler zur Verfügung standen, waren zur Abfahrt in Finsterwalde nur 12 Aktive erschienen. Gut, dass mit J. Hanika von den C- Junioren, ein Spieler beim älteren Jahrgang aushelfen konnte. Dafür an dieser Stelle noch mal der Dank an Jonas.
Zielsetzung war es, nach 80 Minuten achtbar vom Platz zu schreiten, da das Heimspiel schon mit 2:7 in die Hose gegangen war.
Von Beginn an war der Hausherr das bessere Team, was sich auch bis zum Ende der Partie nicht ändern sollte. In den Anfangsminuten konnten unsere Jungs auch noch einigermaßen mithalten. Sporadische Gegenangriffe brachten aber nicht wirklich Gefahr vor dem gegnerischen Tor. Nach 7 Minuten war es dann soweit. Ein im Strafraum springender Ball wurde von einem Spieler der Gastgeber klar mit der Hand gespielt. Anschließend hatte der gute T. Rösler keine Abwehrchance im Tor der Gäste. Die wütenden Proteste der Lausitzer nützten natürlich nichts. Der eigentlich optimal positionierte Unparteiische gab den Treffer. Selbst die Spieler vom Gastgeber trabten schmunzelnd in Richtung Mittellinie. Der Druck auf das Gehäuse des Aufsteigers nahm nun stetig zu. Mit etwas Geschick, aber auch einer Portion Glück, konnte der knappe Rückstand verteidigt werden. Trotzdem musste T. Rösler mehrere Male glänzend reagieren. Ein weiterer Schuss landete am Pfosten. Eine 1:1 Situation bereinigte unser Keeper nach einem groben Schnitzer von M. Weinert. Viele gute Gelegenheiten ließen die Randberliner aber auch durch eigene Unzulänglichkeiten (zum Glück) aus. Nach vorn lief bei den Südbrandenburgern nicht viel zusammen. Zwei, drei Schüsse in Richtung gegnerisches Tor sowie eine Kopfballgelegenheit von J. Tzitschke waren die ganze Ausbeute im ersten Durchgang. Mit einem eher glücklichen 0:1 aus Sicht der Gäste wurden die Seiten gewechselt.
Das Spiel setzte sich im zweiten Abschnitt unverändert fort. Die Überlegenheit vom Gastgeber nahm noch zu. Zunächst wurden aber noch einige Gelegenheiten vergeben. Aber der nächste Treffer kündigte sich bereits an. Nach 55 Spielminuten war unser Torhüter mit einem trockenen Schuss aus kurzer Entfernung ein weiteres Mal geschlagen. Damit war die Partie eigentlich entschieden.
Jetzt merkte man unseren Jungs deutlich an, dass die Begegnung wohl verloren war. Bereits 6 Minuten später erhöhte der Hausherr auf 3:0. Nun musste man schlimmes befürchten. Der Gast drohte, auseinander zu brechen. Aber irgendwie konnte das Tor zunächst sauber gehalten werden. Entlastungsangriffe fanden eigentlich nicht mehr statt. Mit einem gutem Torwart im Rücken, viel Glück und Unvermögen bei der Chancenverwertung durch den Gastgeber, konnte weiteres Unheil vermieden werden. Trotzdem fiel in der 77. Spielminute noch der Treffer zum 4:0 Endstand.
Es war dann doch die erwartete Niederlage geworden, welche mit etwas mehr Konzentration im zweiten Spielabschnitt, nicht ganz in dieser Höhe hätte ausfallen müssen.
Durch den unerwarteten Punktverlust der SG Wünsdorf/ Sperenberg/ Mellensee in Storkow, bleibt der Aufsteiger dennoch auf dem 5. Tabellenplatz. |
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SG Finsterwalde/ Lichterfeld/ Lugau - SG Storkow/ Alt Stahnsdorf 5:2 (2:0) |
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Zum vorletzten Heimspiel der Saison empfing die SG Finsterwalde/ Lichterfeld/ Lugau das Team der SG Storkow/ Alt Stahnsdorf auf dem Einheitsportplatz. Endlich konnten mal wieder mehrere Wechselspieler den Platz auf der Bank einnehmen! Trotzdem musste Leistungsträger S. Barwisch verletzungsbedingt passen sowie auch P.- O. Niemann ersetzt werden. Zum Glück stellte sich nach langer Abwesenheit J. (Paule) Nemitz der Mannschaft wieder zur Verfügung. Hier sei ihm noch mal der Dank des gesamten Teams gesagt!
Paule spielte auf der Liberoposition, als ob er nie gefehlt hätte! Man hatte den Eindruck, dass die gesamte Abwehr nebst Torhüter, sehr sicher (wie schon lange nicht mehr) wirkte. Dadurch konnte N. Wagner auf der linken Seite im Mittelfeld wirbeln.
Die ersten Minuten gehörten aber den Gästen. Diese begannen sehr schwungvoll und prüften nach wenigen Minuten T. Rösler im Kasten der Hausherren. Aber auch unsere Angreifer wollten dem nicht nachstehen und beschäftigten ihrerseits die Abwehr der Randberliner. So kam auch der Gastgeber zu seinen Chancen. In der 7. Minute war dann Toptorjäger St. Janisch zur Stelle und erzielte die 1:0 Führung. Das flotte Spiel nahm seine Fortsetzung und sollte zumindest in Halbzeit 1, eine der besten Saisonleistungen der Südbrandenburger werden. Es gab nun einige Möglichkeiten, ehe erneut St. Janisch nach 22 Spielminuten, eine Unstimmigkeit zwischen Keeper und Abwehrspieler der Gäste, zum 2:0 nutzen konnte. Die Storkower spielten trotzdem weiter nach vorn, konnten die heimische Abwehr aber zunächst noch nicht in Verlegenheit bringen. Es ergab sich weiter eine Vielzahl von Chancen, welche aber auf Grund von zu viel Eigensinn, nicht genutzt werden konnten. So hätten es zur Halbzeit durchaus schon eine klarere Führung geben können. Teilweise waren die Kombinationen vom Aufsteiger schön anzuschauen!
Einmal hatte der Gastgeber vor der Pause das Glück des Tüchtigen, als Paule Nemitz das Dribbling in der eigenen Abwehr übertrieb. Prompt verlor er den Ball, der anschließende Schuss klatschte an den Pfosten. Ansonsten ließ man in der eigenen Abwehr bis zur Pause nichts mehr zu. Mit der verdienten Führung wurden die Seiten gewechselt.
Der Gastgeber knüpfte mit Wiederbeginn nahtlos da an, wo man wenige Minuten zuvor aufgehört hatte. Es ging weiter in Richtung Tor der SG Storkow/ Alt Stahnsdorf. Nach herrlichem Spiel über die linke Angriffsseite war L. Schulze in der 47. Minute zur Stelle und erzielte das 3:0. Lukas schien sich in seiner neuen Position im Mittelfeld sichtlich wohl zu fühlen.
Erstaunlich, das die Gäste nicht aufsteckten und weiter den Angriff suchten. Dadurch ergab sich viel Raum für unsere SG. Nach 57 Minuten wurde der durchgebrochene St. Janisch im Strafraum zu Fall gebracht. Den fälligen Strafstoß verwandelte N. Wagner sehr sicher zum 4:0! Man dachte, jetzt brechen alle Bände! Es könnte ein Schützenfest werden! Da spielte aber der Gegner nicht mit!
Schon zwei Minuten später konnte man den Ball nach einem Eckstoß nicht aus der Gefahrenzone bringen und plötzlich stand es 1:4. Fast mit dem Anstoß verkürzten die Gäste weiter auf 2:4! Was war denn jetzt hier los! Sollte die Partie etwa noch kippen? Der Rangsiebente drängte nun auf den Anschlusstreffer. Nach kurzer Benommenheit fing sich der Hausherr aber wieder. Mit einem Konter in die offenen Räume der Gästeabwehr, entschied St. Janisch mit seinem 3. Treffer das Spiel. Nach dem 5:2 erlahmten auch die Angriffsbemühungen der Randberliner.
In den verbleibenden Minuten hätte das Ergebnis durchaus noch in die Höhe geschraubt werden können. Aber die Eigensinnigkeit einiger Spieler brachte nicht die nötige Torgefahr. Hätte man hier den besser postierten Mitspieler erreicht, wäre das eine oder andere Tor noch gefallen! So blieb es beim klaren und verdienten Sieg unserer SG.
In den letzten drei Spielen gegen das Spitzentrio der Landesklasse- Süd, möchte das Team ihr gewachsenes Selbstvertrauen unter Beweis stellen. |
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SG Guben Nord/ Wellmitz/ Pinnow - SG Fiwa./Lichterfeld/Lugau 3:5 (2:2) |
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Nach einer langen vierwöchigen Spielpause, in der auch kein freundschaftlicher Gegner gefunden wurde, war es in Guben endlich wieder soweit. Die Mannschaft sollte eigentlich wieder komplett versammelt sein, aber weit gefehlt. Gleich fünf Spieler fehlten dem Trainergespann an diesem Samstag- Vormittag! In diesem Zusammenhang sei auf diesem Wege Alex Hoehl nach seiner erfolgreich überstandenen Operation, alles Gute und beste Wünsche für eine baldige Genesung überbracht. Alex wird in der Rückrunde kein Spiel mehr für die B- Junioren bestreiten können. Um so mehr freuen sich alle auf deine Wiederkehr in der neuen Saison.
Leider war es auch nicht mehr möglich, Ersatz von den C- Junioren zu bekommen. So fuhr das Rumpfteam mit 10 Feldspielern sowie zwei gelernten Torhütern und wenig Hoffnungen in die Neißestadt. Somit konnten sich die sogenannten Ergänzungsspieler endlich mal beweisen.
Bei hochsommerlichen Temperaturen gerieten die Gäste nach 11 Minuten schon in den Rückstand, als eine Verkettung mehrerer Abwehrfehler, die Führung dem Gastgeber leicht gemacht wurde. Es entwickelte sich von Beginn an ein flottes Spiel, eigentlich entgegen der äußeren Bedingungen. Ein Abwehrbolzen in Strafraum-nähe beim Gastgeber, brachte C. Jentzsch in gute Schußposition. Dieser ließ sich nicht lange bitten und vollendete zum Ausgleich. Eher überraschend die Führung für die Gäste in der 23. Minute. Nach einem Konter, setzte sich St. Janisch über links gut ins Szene. Nachdem der Keeper umspielt war, zirkelte er die Kugel aus spitzem Winkel mit einem straffen Schuss in das gegnerische Tor. Trotzdem blieben die Mannen aus Guben auf Augenhöhe und konnten ihrerseits noch vor dem Seitenwechsel den verdienten Ausgleich erzielen. Auch hier sah die umgestellte Abwehr beim Aufsteiger nicht gerade gut aus! Mit diesem Spielstand wurden die Seiten gewechselt.
Den besseren Start nach Wiederbeginn erwischten die Grenzstädter. Das 3:2 in der 42. Spielminute fiel gegen eine weit aufgerückte Abwehr der Gäste, jedoch aus klarer Abseitsposition. Der Schiedsrichter verzichtete, wie auch schon in anderen Spielen, auf Assistenten. Obwohl er fast auf gleicher Höhe der Situation war, erkannte (oder wollte...?) dieser nicht die sehr klare Abseitsstellung!
Der Gastgeber schien die Partie nun besser in den Griff zu bekommen. Zum Glück für die Lausitzer konnten diese aber kein weiteres Kapital daraus schlagen. Eigentlich aus dem nichts bekam S. Barwisch einen zurückspringenden Ball vor die Füße. Aus etwa 20 Metern zog dieser mit dem linken Fuß volley ab. Der Ball schlug unhaltbar wie eine Granate im gegnerischen Tor zum 3:3 Ausgleich ein! Eine Szene für das Fußball-Lehrbuch!
Jetzt war alles möglich. Aber in der weiteren Folge zeigte sich, das die Gäste doch mehr Intensität nach vorn zeigten. Bei einer unübersichtlichen Situation im Strafraum des Gastgebers, schnappte sich R. Stahn den Ball und schoss diesen aus kurzer
Entfernung in den gegnerischen Kasten. Mit dem 3:4 im Nacken, verstärkten die Gastgeber noch einmal ihre Angriffsbemühungen. Vor dem Tor waren die Gubener aber eigentlich zu harmlos. T. Rösler brauchte nur sehr selten sein Können unter Beweis stellen. Trotzdem war man sich auf Seiten der Gäste noch sehr unschlüssig. Mit zunehmender Spielzeit wurden die Konter vom Aufsteiger immer gefährlicher, da der Gastgeber die eigenen Reihen weiter öffnen musste. Dennoch dauerte es bis zur 77. Spielminute, ehe ein kluger Gegenstoß über mehrere Stationen, vom freistehenden M. Sniegocki zur 5:3 Entscheidung genutzt werden konnte.
Der Sieg war dann doch verdient, wenn auch etwas glücklich entstanden. Die Truppe hat bewiesen, auch mit dem Ausfall mehrerer Leistungsträger, umgehen zu können. Mit dem Erfolg klettert die SG Finsterwalde/ Lichterfeld/ Lugau wieder auf den 5. Tabellenplatz. |
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Ludwigsfelder FC - SG Fiwa./Lichterfeld/Lugau 2:1 (0:1) |
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Ein weiteres Auswärtsspiel führte die B- Junioren der SG Finsterwalde/ Lichterfeld/ Lugau zum 120 Kilometer entfernten Ludwigsfelder FC. Der unmittelbare Tabellennachbar hat seine Aufstiegsambitionen lange abgeschrieben und befindet sich bereits in der Vorbereitung auf die kommende Serie. So war der Gastgeber gegenüber dem 2:2 im Hinspiel etwas verändert. Aber auch unsere SG hatte erneut Personalprobleme. Heuer meldeten sich gleich 4 Akteure im Vorfeld ab, wobei drei Spieler der Stammformation angehören! So wollte man versuchen, sich beim Favoriten achtbar aus der Affäre zu ziehen. Die Ludwigsfelder übernahmen auf dem nassen Kunstrasen sofort die Initiative. Unsere SG hatte zunächst mit dem ungewohnten Geläuf ihre Schwierigkeiten. Trotzdem ließ die Abwehr um N. Wagner kaum Möglichkeiten für den Gastgeber zu. Nach zehn Minuten war die erste Angriffswelle vom Hausherren vorbei und unser Team kam besser zur Geltung. Nach 13 Minuten war C. Jentzsch an der gegnerischen Strafraumgrenze plötzlich frei. Dieser konnte ungehindert zum Schuss ausholen und erwischte den Keeper auf dem falschen Fuß. Eigentlich aus dem Nichts ging der Aufsteiger in Führung! Anschließend versuchte der Hausherr zum schnellen Ausgleich zu kommen. Jedoch war die etwas veränderte Abwehr der Gäste meist Herr der Lage. Allerdings fehlten auch den wenigen Entlastungsangriffen die Präzision nach vorn. Die lang gespielten Bälle erreichten kaum den Mitspieler, gingen auf dem schnellen Kunstrasen meist in das Aus! So waren es in der Regel die Einzelaktionen, welche für gelegentliche Gefahr vor dem gegnerischen Tor sorgten. St. Janisch konnte sich zwei mal kurz hintereinander bis zur Torauslinie durchsetzen, seine Eingabe fand jedoch keinen Abnehmer. Der Torschuss wäre bei diesen Verhältnissen ein probates Mittel gewesen, wurde jedoch viel zu selten praktiziert. T. Rösler auf Seiten der Gäste, brauchte im ersten Abschnitt eigentlich nicht ernsthaft eingreifen. Die Schüsse verfehlten weit das Ziel, Torgelegenheiten waren zum Glück kaum zu verzeichnen. So ging es mit der knappen Gästeführung in die Kabinen. Nach dem Pausentee legten die Ludwigsfelder erwartungsgemäß los. Unsere Mannschaft hatte jetzt erhebliche Probleme. In dieser Phase hielt T. Rösler die Führung zunächst noch fest, in dem er zwei Bälle aus dem Winkel seines Tores holte. Eckbälle für den Gastgeber häuften sich nun. Ähnlich wie beim 0:1, kam ein Ludwigsfelder Spieler in Höhe der Strafraumbegrenzung frei zum Schuss. Der Ball schlug nicht ganz unhaltbar, halb- hoch, im rechten Toreck ein! Aber keinen Vorwurf an unserem Keeper, der Ausgleich nach 53 Minuten lag schon etwas in der Luft. Nach vorn war in der zweiten Hälfte bei den Südbrandenburgern nicht mehr viel los. Einzig P.- O. Niemann, welcher im ersten Abschnitt mit Standschwierigkeiten auf dem Rasen zu kämpfen hatte, konnte sich mit Einzelaktionen ins Szene setzen. Dieses Spiel wurde aber übertrieben und der Ball promt wieder verloren. Im Strafraum vom Gegner konnten sich unsere Spitzen kaum durchsetzen. Es fehlte an der nötigen Durchschlagskraft. So gab es kaum noch richtige Gelegenheiten. In der 62. Minute reklamierte unsere Abwehr eine vermeintliche Abseitsstellung und stellte den Spielbetrieb ein. Der Gegner ließ sich nicht lange bitten und spitzelte den Ball am herauslaufenden Keeper T. Rösler vorbei zum 2:1. Der Abwehrversuch von N. Wagner kam zu spät. Der Gastgeber hatte das Spiel gedreht! Nur wenig später fast die gleiche Situation. Wieder wurde auf Abseits reklamiert. Libero N. Wagner blieb mit ausgebreiteten Armen stehen. Der gegnerische Spieler lief wieder allein auf unseren Torhüter zu. Dieser blieb aber der Sieger und konnte klären. In den verbleibenden Minuten versuchte der Aufsteiger noch einen Punkt aus Ludwigsfelde zu entführen. Aber man bekam vor dem Gehäuse des Gastgebers nichts mehr zu Stande. Einzig nach 78 Minuten, als die Gäste noch einen Freistoß zugesprochen bekamen. N. Wagner trat diesen von halb- rechts, mit seinem starken linken Fuß. Der Ball flog in das lange Eck vom Ludwigsfelder Tor. Eigentlich war die Kugel schon drin! Doch konnte der Keeper vom Gastgeber den Ball in großartiger Manier |
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